Wir sind ein heterogener Zusammenschluss von Menschen aus verschiedenen Strömungen der emanzipatorischen Linken.
Um unserem emanzipatorischen Anspruch auch in unserem Alltag gerecht zu werden und um der vereinzelten, entfremdeten Lohnarbeit, welcher wir alle schon länger ausgesetzt sind, zu entkommen, haben wir uns entschlossen, uns nicht nur bei der politischen Arbeit zusammenzutun. So kam uns die Idee eines kollektiv geführten Betriebes, mit dem wir der modischen Tristesse der Gesellschaft(en) etwas entgegensetzen wollen.
Unser Ziel ist es nicht, im eigenen Ausverkauf und Kommerz zu landen, deshalb lassen wir im Falle erzielter Überschüsse Beiträge in politische Projekte und Initiativen fließen. Um welche es sich dabei handelt, wird ab dem Moment dann hier bekanntgegeben. In einer undogmatischen Linken muss es konstruktive Kritik geben, wir freuen uns also über Tipps und Vorschläge, damit die (Sub-)kulturen bunt und lebendig bleiben!